Die Wiener GRAUENFRUPPE, mit dem Siemens-Literaturpreis geehrt und von Wien Kultur und dem österreichischen Bundeskanzleramt:Kunst gefördert, zeigt, dass Literatur mit reinen Vorleseabenden nur noch wenig gemein hat. Jetzt geht es um den vollen Körpereinsatz, um eine Choreografie der Worte, die da sind, weil sie dada sind.
 
Im Rahmen der Finissage der BAT-Galerie, die Bilder der in Barcelona lebenden japanischen Künstlerin Hannararo Chaki unter dem Titel: „forgot to breathe” präsentiert, veranstaltet das Literaturcafe:
 
„Mathildas fruchtbare Techniken“
ist ein Work-in-Progress der grauenfruppe seit 2002.
Der Text verfolgt das avantgardistische Prinzip der zufälligen und assoziativen Montage.

 
Mit dem ersten Teil „Chromosometer“, wurden die vier Schriftstellerinnen in die Anthologie „.TXTOUR 2002“, Haymon-Verlag aufgenommen. Mit dem Text zum zweiten Teil, „Mathilda macht Fortschritte“, gewann die grauenfruppe 2003 den Siemens-Literaturpreis. Der Text wurde zusätzlich zu „.TXTOUR 2003“ im Wochenend-„Album“ der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ (die österreichische Veriante der FAZ) veröffentlicht.
 
„Dass es in Inhalt und Form vom Durchschnitt abweicht, ist unserer Meinung nach eines der Qualitätsmerkmale dieses Textes.“ (Michael Forcher, Verleger, Haymon-Verlag).
 
Wir danken der BAT-Campus-Galerie ausdrücklich für die Freundlichkeit, die Galerie für diesen Zweck nutzen zu dürfen.